Das Potential des Knochens oder das bewahrte Geheimnis – Der Praxiskurs zum Knochen in Diagnose und Therapie / Mülheim

Fachdozent: Jo Buekens M.Sc. DO (L)

Das Potential des Knochens oder das bewahrte Geheimnis
– Der Praxiskurs zum Knochen in Diagnose und Therapie

Immer wieder sind wir froh den eindrucksvollen Basiskurs zur osteopathischen Idee und Arbeit von und mit dem leidenschaftlichen Osteopathen Jo Buekens veranstalten zu können.

Datum: 12.01.2023 – 15.01.2023
Ort: Katholische Akademie „Die Wolfsburg“ Mülheim

Kosten: 650,00€

Kursbelegung:

SEMINARZEITEN
Donnerstag  9:00 – 18:30 Uhr
Freitag          8:30 – 18:30 Uhr
Samstag       8:30 – 18:30 Uhr
Sonntag       8:30 – ca. 15:00 Uhr

Bei allen Kursen ist das Mittagessen sowie Getränke und Obst/Kuchen mit inbegriffen.

Das Potential des Knochens oder das bewahrte Geheimnis
– Der Praxiskurs zum Knochen in Diagnose und Therapie

Immer wieder sind wir froh den eindrucksvollen Basiskurs zur osteopathischen Idee und Arbeit von und mit dem leidenschaftlichen Osteopathen Jo Buekens veranstalten zu können.

Jo Buekens wird in diesem Kurs wieder begleitet von Henrik Stamer und Leonhard de Braganca D.O., seinen Kollegen und bewährten Assistenten.

So ist nicht nur ein Feuerwerk an osteopathischer Philosophie und prinzipiellem Denken gesichert, sondern auch intensive und sorgfältige Begleitung beim Erarbeiten des Angangs über den Knochen.

 

Aufbau und Inhalt des Kurses :

Tag 1:

  • Definition der Osteopathie
  • die drei Grundsätze von Lane
  • Historische Einführung
  • Basis der Knochenphysiologie
  • Praktische Annäherung

Tag 2:

  • Angepasste Knochenphysiologie in Relation zu dem ersten Grundsatz von Lane: „Das Gesetz der generellen Immunität des Organismus in Bezug zur sogenannten Krankheit.“
  • Die Osteopathie würde initial für die Behandlung der infektiösen Krankheiten eingesetzt:
    * Welche Mittel zum Zweck haben wir nach heutigen Erkenntnissen?
    * Wo können wir hier gegebenenfalls osteopathisch eingreifen.
  • Praktische Beispiele mit dem Fokus auf eingeschränkte Immunität wie unterscheiden wir differentialdiagnostisch und im Behandlungsansatz zwischen Kindern und Erwachsenen
    * Hämatopoetische Krankheitsbilder,
    * Systemerkrankungen,
    * Untersuchung und Behandlung in Relation zum systemischen Behandlungsansatz über den Knochen

Tag 3:

  • Angepasste Knochenphysiologie in Relation zu dem zweiten Grundsatz von Lane: „Das Gesetz der spinalen Läsion und der ultimativ wichtigste Ursachen-Faktor.“
  • Bei vielen Patienten treten bestimmte Traumata wiederholt hervor, andere scheinen therapieresistent zu sein. In manchen Fällen hat dies mit einer veränderten oder umgekehrten Kraftübertragung in den Knochen zu tun.
  • Der Kraftübertragung der Metaphyse und der Epiphyse
    * in den Extremitäten
    * dem Becken
    * dem Schultergürtel sind für vielen unbekanntes Terrain.
    * Das Erlernen der genaue Kraftübertagungswege in den Knochen hilft uns dabei mit gerichteten Handgriffen viele Patienten fast schlagartig mehr Lebensqualität zu schenken.
    * Diagnostische Merkmale,
    * Untersuchung und Behandlung fokussiert auf typische Pathologien und Traumata
    * Verstauchung
    * Meniskuspathologie
    * Osteochondrosen
    * Rheumatoide Pathologien

Tag 4:

  • Angepasste Knochenphysiologie in Relation zu dem zweiten Grundsatz von Lane: « Die Spannungsregulierung vom tiefen ins oberflächliche System.“
  • Unzählig sind die Patienten die uns Osteopathen mit einer Vielfallt an funktionellen aber auch pathologischen Klagen aufsuchen, denen anscheinend unerklärbare Spannungen zu Grunde liegen. Die Folgen hiervon sind nicht zu unterschätzen und führen in bestimmten Fällen sogar zur Osteoporose und Osteopenie.
  • Wie sehen wir den Entstehungs-Mechanismus?
  • Wie können wir dies Behandeln und welchen Behandlungsrhythmus sollten wir planen?
  • Diagnostische Merkmale
  • Untersuchung und Behandlung mit Focus auf myofaszialen Hypertonus
  • Spannungsregulation in der kranialen Region,
    * der Wirbelsäule,
    * des Beckens und
    * der Extremitäten.

Diese Vorgehensweise eröffnet einen neuen Blick auf die Arbeit mit dem myofaszialen System.